Stellungnahme des Fördervereins des Hardtbergbades zur Entscheidung der Bonner Stadtverwaltung, das Freibad des Hardtbergbades nicht zu öffnen

Stellungnahme des Fördervereins des Hardtbergbades zur Entscheidung der Bonner Stadtverwaltung, das Freibad des Hardtbergbades nicht zu öffnen

Auf Unverständnis trifft die Entscheidung der Bonner Stadtverwaltung, das Freibad des Hardtbergbades wegen des Personalmangels nicht zum 01. Juni 2014 zu öffnen, bei Uwe Reinelt, dem Vorsitzenden des Vereins der Freunde und Förderer des Hardtbergbades e. V.: "Dass jedes Jahr der Sommer und damit die Freibadsaison kommen, dürfte bei der Planung des Personalbedarfs nicht vollkommen überraschend sein."

Dass die Sicherheit der Badegäste Vorrang hat, ist auch für den Förderverein unbestreitbar, doch der Personalmangel ist nicht erst seit den Vorfällen im Hallenbad bekannt. Dem zur Folge war das Problem hausgemacht und bestätigt leider erneut die Disharmonie zwischen Verwaltung, Politik und einer unsensiblen Sparpolitik.

Leider müssen jetzt die Bürger dieser Stadt diesen Missstand "ausbaden". Auch, dass das Hallenbad jetzt zum 31. Mai 2014 geschlossen und nicht als Minimallösung weiterbetrieben wird, ist wieder mal ein Zeichen für mangelnde Flexibilität und einen fehlenden Dienstleistungsgedanken der Bonner Stadtverwaltung den Bürgern des Stadtbezirks Hardtberg gegenüber.

Wir werden uns nachhaltig und mit Elan für die Wiedereröffnung und den Erhalt des gesamten Hardtbergbades einsetzen.

Wir bleiben am Ball.

 

DER VORSTAND

 

Uwe Reinhelt und Michael Fengler